Mai/Juni

Kriterium in Dachau am 30.06.2002

Parallel zum Fußballweltmeisterschaftsfinale Deutschland - Brasilien strampelten sich die Radamateure auf dem schnellen Rundkurs in Dachau ab.
Erwartungsgemäß waren wenige Zuschauer am Straßenrand. Trotz der fehlenden Motivation von Außen legten die Fahrer gleich ordentlich los; es wurden ständig Attacken gefahren. Doch das Feld war so aufmerksam, das keinem Fahrer eine längere Soloflucht gelang. So kam es stets zu spektakulären Wertungsprints.
Florian, Markus und Maurice konnten dem Rennen nicht den Stempel aufdrücken und wurden in den Sprints immer aus den Punkten gefahren, so das Andere das Rennen bestimmten. Am Ende gewann Holger Burth von dem Rottaler Bikeclub. 

Kriterium in Fürstenfeldbruck am 29.06.2002                                           

Nachdem man erst um 1 Uhr in der früh vom Nachtrennen zu Hause angekommen war, kam uns Allen der späte Start zu gute. Halbwegs ausgeschlafen traf man sich gleich wieder um in FFB noch ein wenig die Beine vor dem Start frei zu fahren.
Ob uns das mit dem Beine lockern gelungen war sollte sich im Rennen rausstellen. Der Wind stand, wie schon die letzten Jahre, auf der Gegengeraden. Das sollte die Sache nicht unbedingt einfacher machen. Es war ein Fest der Ausreißer, es waren zahlreich Gruppen draußen unter anderem eine mit Maurice und eine weiter mit Christoph. Maurice konnte aber im Gegensatz zu Christoph leider keine Punkte ersprinten da die Gruppe vor der Wertung vom Feld gestellt wurde.
Nach der Hälfte des Rennen´s ereignete sich ein Massensturz auf der Gegengeraden mit zahlreichen Fahrern. Bis auf Dobler Klaus ging es für alle glimpflich ab.

Wurde am Sonntag in Dachau von einem Vereinskameraden berichtet: Der Klaus hat sich beim Zusammenstoss mit der Hausmauer einen Schädelbasisbruch zugezogen. Er ist bei Bewusstsein und kann sich an alles erinnern, jedoch kann erst nach ca. 1 Tag Entwarnung gegeben werden.

Das Team wünscht Ihm gute Besserung.

Am Ende wurde das Rennen von Max Hagen gewonnen. Volker Braun und das Team kamen im Feld an. Was Christoph mit seinen 5 Punkten geworden ist haben wir nicht mehr abgewartet. Es müsste aber für eine Platzierung unter den ersten 10 gereicht haben.
 

Kriterium in Burghausen am 28.06.2002

Endlich mal wieder ein Wochenende mit drei Rennen. Den Start machte am Freitag Burghausen mit einem Nachtkriterium unter Flutlicht. Ist auch mal ganz was anderes in der Nacht unter Scheinwerfer Licht Rennen zu fahren. Wenn die Strecke nicht gut beleuchtet ist kann so ein Renne auch ganz schön gefährlich sein, aber ein Lob an den Veranstalter der nicht mit Licht geizte.
Das Rennen wurde pünktlich gestartet und ging auch gleich  mit flottem Tempo los. Es wurden viele Ausreisversuche gefahren, auch Maurice und Florian suchten Ihr Heil in der Flucht leider vergebens. Das einheimische Team aus Burghausen konnte bei Ihrem Heimrennen keine Gruppe ohne Beteiligung ziehen lassen. So wurde zwar ständig ein hohes Tempo im Feld gefahren, jedoch konnten nur die reinen Sprinter sich um die Punkte schlagen.
Zum Ende des Rennen gelang es dann einer 3 köpfigen Spitzengruppe sich vom Feld abzusetzen. Diese Drei sollten den Sieg unter sich ausmachen alle Bemühungen des Feldes blieben erfolglos. So siegte Jürgen Kotulla vor Martin Komploi und Stefan Kink. Die Sturmvögel blieb nur der Platz im Feld und einige Prämien.

Rundstreckenrennen in Lauf am 23.06.2002

Das Team wurde durch Markus Köcknitz noch um einen Fahrer verstärkt. Die Drei fuhren vom dem Start noch eine Trainingsrunde rund um die hügelige Gegend um Lauf und mussten schon hierbei feststellen das es heute eine Hitzeschlacht werden sollte.
So wie Sie es gedacht hatten war es dann leider auch, von Anfang an war das Tempo hoch und selbst der Fahrtwind konnte keine Kühlung herbeiführen. Nach 20 km konnte sich eine 9Mann große Spitzengruppe vom Feld absetzten. Markus und Tino die knapp den Anschluss  verpassten konnten dem ganzen leider auch nur zusehen wie Florian der mit der Hitze nicht zurecht kam und sehr zu kämpfen hatte. Markus wollte sich nicht im Feld geschlagen geben und fuhr ca. 30 km vor Rennende mit zwei weiteren Fahrern aus dem Feld heraus. Die Gruppe hing bis zwei Runden vor Schluss zwischen Feld und Spitze wurde aber dann leider eingeholt. Alle Drei waren sehr froh als diese Quälerei endlich ein Ende hatte.

Kriterium in Neuötting am 22.06.2002

Am Samstag war das Team nur zur hälfte am Start, da Maurice leider verhindert war. Als Tino und Florian in Neuötting ankamen mussten Sie erst einmal feststellen das der langjährige Kurs durch einen Kreisel in der Zielkurve nicht befahr bar war. Der Veranstalter war also gezwungen einen neuen Kurs zu schaffen. Dies ist auch ganz gut gelungen. So konnte um kurz nach 19 Uhr das 60 Mann große Fahrerfeld auf die Reise geschickt werden. Von Anfang an wurde attackiert, aber auch immer das Loch wieder vom Feld zugefahren. Florian und Tino wollten bis zur hälfte des Rennen mitrollen und dann versuchen sich vom Feld zu lösen.
Leider war das Tempo im Feld bis zum Schluss sehr hoch, so das die Taktik der Beiden nicht aufging. Es wurde um jede Wertung hart gesprintet und in einer Prämienwertung konnte sogar Tino einmal als Dritter noch Geld abholen. Zwei Runden vor Schluss gab es noch einen gefährlichen Sturz von Felix Rohrbach, der wie so oft eine Lücke gesehen hatte wo keine war. Für die Fahrer vom Sturmvogel blieb so nicht mehr als die Gewissheit ein gutes Training für China absolviert zu haben.

Kriterium in Amberg am 16.06.2002

Auch der Sonntag war für einen Teil des Teams nicht zu erholen da. Florian machte sich Mittags auf den Weg zu Klaus Hengmith nach Ingolstadt von wo die Beiden gemeinsam nach Amberg fuhren. Dort angekommen war die Hektik groß nachdem das Rennen nach vorne verlegt worden war. Der Kurs war was für echte Drücker. Auf einem Parkplatz eine 600m Runde mit zwei langen Kurven und einem Orkan artigem Wind auf der Zielgeraden. Es versteht sich natürlich das der Wind von vorne wehte.
Das Rennen war vom Start weg sehr flott, wobei viele Fahrer ihr Heil in der Flucht suchten. Auch Florian steckte öfters den Kopf in den Wind, konnte aber leider keinen längeren Vorstoß fahren. Zu Aufmerksam war das Feld beim Nachsetzten. In der Mitte des Rennens gelang es dann doch einer 5 Mann Gruppe sich zu lösen und wenig später verbuchten diese Fahrer einen Rundengewinn. Durch einen Sturz behindert konnte Florian denn Anschluss nicht halten und kassierte eine Runde.
Das Rennen endete mit einem Sieger aus der Gruppe die Überrundet hatte.
  

Kriterium in Pfarrkirchen am 15.06.2002

Der Kurs in Pfarrkirchen war sehr anspruchsvoll. Eine Steigung ausgangs der Zielgeraden und eine Kopsteinpflasterpassage forderteten von den Startern alles ab. Um kurz vor 18 Uhr erfolgte der Start. Zu diesem Zeitpunkt war es sehr schwül und bis dato der heißeste Tag im Jahr, was die Aufgabe sicherlich nicht einfacher machte. Über 75 Runden führte das Rennen (jede 5te Runde gab es die Sprintwertungen). Sehr schnell zog sich das Feld in die Länge, weil an der Spitze das Tempo forciert wurde.


Nach einigen Runden bildete sich eine Spitzengruppe mit ua. Robert Schmidt, Max Hagen, Mika Oldrich. Markus Köcknitz versuchte den Ausreißern zu folgen; leider schaffte er es nicht den Anschluss herzustellen und wurde so vom Hauptfeld gestellt. Die Ausreißer zogen von dannen und fuhren kurze Zeit später aus der Sichtweite des Feldes. Maurice gelang es sich mit einer 3er Gruppe vom Feld abzusetzen. Nach einigen Runden zwischen Spitzengruppe und Hauptfeld musste die Gruppe einsehen, dass die Kräfte nicht reichten, um vorne an die Spitzengruppe heranzukommen. Zum Ende des Rennens hin wurden die Schmerzen in den Beinen immer größer. Florian musste dem schweren Kurs Tribut zollen und gab das Rennen auf. Genauso wie Maurice, der sich in der Verfolgergruppe völlig verausgabt hatte. Markus als letzter der Sturmvogel Mannschaft fuhr im Feld das Rennen zu Ende.

Kriterium in Prien am 14.06.2002

Der schnelle 500 Meter kurze Rundkurs in der Priener Innenstadt wurde von vielen sportinteressierten Fans umlagert. Um 20:30 Uhr erfolgte der Startschuss. Wie nicht anders zu erwarten war wurde von Anfang an Pace im Feld gemacht und durch ständige Attacken das Tempo hochgehalten. Nach einigen Runden gelang es Robert Schmidt, Martin Comploi und dem Ex-Weltmeister Stefan Steinweg sich vom Feld abzusetzen und einen entscheidenden Vorsprung herauszufahren. Das Feld konnte sich nunmehr bei den Wertungen um einen Punkt streiten, der am Ende sogar für einen Platz unter den ersten 10 reichen sollte. Die drei Ausreißer hielten das Feld stets auf Distanz und konnten so die Plätze unter sich ausmachen. Das Team Bavaria und Markus Köcknitz blieb ein Platz im Feld. Sieger wurde Stefan Steinweg der sich vor Robert Schmidt durchsetzte.

Bahnrennen in Öschelbronn am 08.06.2002

Die offene Radrennbahn wurde den Veranstaltern schon des Öfteren in der Vergangenheit zum Verhängnis, wenn es regnete. Gestern, am Samstag, war der Wettergott gar nicht so besonnen und es türmten sich über dem Radstadion die Wolken auf. Zum Glück blieb es bei einem kleinem Nieseln, dass das Rennen nicht beeinträchtigte.

 

Um 19:30 Uhr ging es für die Elitefahrer in die Erste von zwei Disziplinen, dem Punktefahren über 125 Runden. Die Öschelbronner haben auch wieder zu diesem Rennen ein sehr gut besetztes Fahrerfeld zusammenbekommen. Mit Mario Vonhof, Gerd Dörich, Sven Epple, Markus Kammermann uvm. waren viele Bahnspezialisten am Start, die bei den Sixdays dabei waren. Nach einigen Punktwertungen bildete sich eine vierköpfige Spitzengruppe zu der Gerd Dörich zusätzlich aufschloss. Maurice war ebenfalls in der Gruppe vertreten, die sehr schnell einen Rundengewinn auf das Feld herausholen konnte. Gleich im Anschluss an diesen Rundengewinn wurde erneut eine Attacke gefahren; mit dabei Markus Kammermann, der soeben schon einen Rundengewinn verbuchen konnte. Auch dieser Vorstoß glückte und somit übernahm Kammermann die alleinige Führung. Da keine der weiteren Attacke gelang, musste auf den weiteren Plätzen die Punkte entscheiden. Maurice konnte einige Male Punkten und wurde mit Florians Hilfe guter Fünfter.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es in das 250 Runden lange 2er Mannschaftsrennen. Das Gute vorweg; nach der ersten Wertung wurde das Team-Bavaria auf Platz 2 geführt, weil sie sich die 3 Punkte ergattern konnten. Die zwischendurch ausgefahrenen Prämien nahm das Team auch mit. Allerdings wurde mit zunehmender Renndistanz der Trainingsrückstand sehr deutlich und so kassierten sie zwei Runden gegenüber dem Hauptfeld und fanden sich am Ende auf dem 8 Platz wieder.

Kriterium in Massing am 30.05.02

Das erste mal im Jahr das es am Renntag nicht regnete. Aufgrund dieser Tatsache reiste das Team sehr zuversichtlich nach Massing nähe Mühldorf.

Das Rennen war mit über 80 Fahrern ziemlich stark besetzt und es war klar das es kein einfaches Kriterium seien würde. Das Feld wurde pünktlich um 15.30 Uhr auf die Reise geschickt. Von Anfang an war es eine lange Einerreihe die sich um den 1,1 km langen Kurs schlängelte. Wie zu erwarten war wurden sehr viele Attacken gefahren und so schien es sicher das sich über kurz oder lang auch eine dieser Gruppen vor dem Hauptfeld behaupten sollte. Wieder einmal waren es die starken Fahrer  von Wacker Burghausen die in der Spitzengruppe das Tempo diktierten.

Maurice gelang es aber noch kurz vor Schluss mit zwei weiteren Fahrern aufzuschließen. Konnte sich aber durch die rasante Aufholjagd in der Schlusswertung nicht mehr richtig in Szene setzten. Es war nicht der Tag von Florian der kurz vor Ende das Rennen ausstieg und darüber etwas enttäuscht war. Maurice landete mit seinem Punkt auf einem 15. Platz und war darüber ganz zufrieden.

Straßenrennen in Schrobenhausen am 26.05.02

Dieses Jahr scheint uns das Wetter nicht so gut gestimmt zu sein. Wie soll es anders sein, es hatte mal wieder die Nacht durch geregnet.

Als wir um 7 Uhr nach Schrobenhausen aufbrachen waren die Straßen noch nass. Dies sollte sich aber beim Start um 9 Uhr geändert haben. Es war trocken aber leider etwas frisch. Das ca. 70 Mann große Fahrerfeld wurde auf einen Rundkurs geschickt der 7 mal zu fahren war um am Ende im Ziel 107 km auf dem Tacho stehen zu haben.

Das Rennen war von vielen Attacken gekennzeichnet. Maurice und Florian waren auch immer mal wieder bei einem Vorstoß dabei, konnten sich aber nie richtig vom Feld absetzten. 2 Runden vor Schluss setzte sich ein 6 Köpfige Spitzengruppe bei der Zieldurchfahrt ab. Obwohl im Feld mehrere Teams das Loch zufahren wollten konnte keine vernünftige Nachführarbeit organisiert werden. Die Spitzengruppe machte den Sieg unter sich aus und der souveräne Gewinner war Andreas Dotzauer, ein guter Freund vom Team. Sie waren mit Ihm früher im Bayernkader und so auf vielen Lehrgängen und Rennen mit Ihm. Die Beiden landeten im Hauptfeld in dem auch Tino Zieger ( www.zieger-racing.de ) und Christoph Allwang ankamen.      

Kriterium in Wartenberg am 20.05.02

Nachdem das Rennen am Vortag in Niederpöring wegen Regens leider abgesagt wurde waren wir beide sehr optimistisch für den heutigen Tag. Kündigte der Wetterbericht doch Sonne und 20 Grad an. Als wir erwachten trauten wir unseren Augen kaum, es Regnete.

Wir packten also unsere Regenlaufräder mit ein und sollten über diese Entscheidung in Wartenberg sehr glücklich sein. Als das Team mit seinem Betreuer
Andre Friedemann am Rennort ankamen regnete es nämlich. Der Regen sollte sich bis zum Start fast legen, aber die Strecke war bis fast zum Schluss des Rennens nass.


Florian stand in der ersten Startreihe und konnte so gleich von Anfang an das Rennen mit diktieren. So gewann er in der 3.Runde als zweiter eine Prämie und in der darauf folgenden Wertung konnte sich Maurice als 4erter 1 Punkt holen. Nach dieser Wertung setzte sich eine 8 köpfige Gruppe vom Feld ab zu der auch Maurice gehören sollte. Leider musste dieser nach einigen Runden die Gruppe ziehen lassen. Dies ist darauf zurückzuführen das die Beiden noch keine harten Wettkampfskilometer absolviert haben und der Körper erst ein paar Rennen braucht um sich an die Belastung zu gewöhnen.

Der weitere Rennablauf war von Attacken im Feld gezeichnet. Es hatte aber keiner dieser Versuche eine Folge auf das Renngeschehen. Die Spitzengruppe drehte einsam Ihre Runden und im Feld wurde fleißig attackiert. Kurz vor dem Ende des Rennens stand fast noch die Überrundung des Hauptfeldes an. Daraufhin hielt das Team mit Unterstützung von Team Landshut das Tempo im Feld hoch. Leider reichte der 1 Punkt aus der Anfangswertung nicht zur ersten Platzierung. Maurice beendete das Rennen als 11er und war darüber etwas ärgerlich.

2002 beginnt also was wie das Jahr davor, da wurde Florian beim ersten Rennen 11er in Kulmbach. 

 

Kriterium in Schwabach am 11.05.02

Die Meldeliste war zwar „nur“ 60 Namen lang, dafür waren es klanghafte wie Andi Kappes (mehrmaliger Six-Days-Gewinner und Deutscher Meister), Vohnhof, Löffler, Ott waren gleich einige Bekannte von unseren letzten 6-Tage-Veranstaltungen am Start.
Der Kurs war mit zwei S-Schikanen und mehreren Kurven sehr anspruchsvoll und selektiv.
Nach dem Startschuss zog sich das Feld, aufgrund des hohen Tempos, sofort in die Länge.

Schon in der Anfangsphase rissen Löcher, die durch schwächere Fahrer entstanden, in das Feld, so dass es schon sehr bald zwei große Gruppen auf der Runde gab. Maurice war in der Vorderen, Florian in der Verfolgergruppe vertreten. Der einsetzende Regen (es schüttete plötzlich was der Himmel hergab) kam den Beiden wie gerufen, denn sie hatten vor dem Rennen auf die Regenreifen gesetzt und so konnten sie ihr Rad, auf dem glitschigem Kurs, sicher durch die Kurven manövrieren.

Das Kampfgericht zog es vor wegen dem heftigem Regen, das Rennen vorzeitig abzubrechen.

Das kam für die Fahrer und auch für das Team ziemlich überraschend. Mit dem Einlauf um die Punkte hatten die Beiden nichts zu tun. Im Zieleinlauf dürfte Maurice den 15ten Platz erreicht haben.

Das entgültige Ergebnis stand bei der Abfahrt noch aus.

Zurück

© Copyright 2002 www.Team-Bavaria.de
 
   Alle Rechte vorbehalten
    (Kontakt)